Konzept zur Elternarbeit

Die Kooperation zwischen Schule und Elternhaus nimmt einen hohen Stellenwert an der GOBS Lathen ein. Es ist der Schulleitung, den Lehrern und allen an der Schule pädagogisch oder verwaltungstechnisch agierenden Personen sehr wichtig, eine optimale Zusammenarbeit zu erwirken und die Kommunikation stets zu fördern und zu intensivieren, um einen stetigen Informationsfluss und Informationsaustausch zu gewährleisten.
Vor diesem Hintergrund werden verschiedene Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme angeboten, um sich über die Leistungsstände, aber auch über die Aspekte der Gesundheitsförderung, der emotional – sozialen Entwicklung, das Arbeits- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler zu unterhalten.
Folgende Möglichkeiten werden angeboten:

  • Persönliche Gespräche
    • Einzelfallberatung an Elternsprechtagen oder an vereinbarten Gesprächsterminen je nach Bedarf
    • Gruppengespräche an Elternabenden oder auf Informationsveranstaltungen
  • Telefonische Gespräche
    • einmal wöchentlich offizielle Lehrertelefonsprechstunde (Zeiten sind auf der Homepage einsehbar)
    • Telefonate nach Bedarf oder Vereinbarung
  • Email Kontakt mittels Internetportal ISERV
    • Eltern können über den Account Ihres Kindes E – Mails an die Lehrkräfte verfassen und so in Kontakt treten
  • Schriftliche Kontaktaufnahme
    • Je nach Anlass werden Elternbriefe; Kurzmitteilungen, Informationsschreiben, Förderpläne, Versetzungsschreiben o.ä. auf dem Postweg oder über die Schüler an die Eltern oder umgekehrt an die Lehrkräfte überbracht.
    • Unser Hausaufgabenplaner dient uns ebenfalls als Kommunikationsmittel, da hier Fragen oder Unregelmäßigkeiten dokumentiert bzw. zügig geklärt werden können

Diese verschiedenen Wege der Kontaktaufnahme schaffen optimale Voraussetzungen für eine regelmäßige Kontaktaufnahme zwischen Schule und Elternhaus/Erziehungseinrichtung trotz Berufstätigkeit, Schichtdienst, Auslandsarbeit oder sonstigen Verpflichtungen.
Im Falle von Mehrsprachigkeit stehen der Schule verschiedensprachige Dolmetscher zur Verfügung, die den Gesprächen beiwohnen und deren Inhalte übersetzen.
Ziel dieser intensiven Zusammenarbeit soll es sein, die Schülerinnen und Schüler optimal zu fördern, Defizite schnellstmöglich zu beheben und gemeinsam Lösungswege für etwaige Probleme zu erarbeiten, ehe diese unüberwindbar werden. Die Inanspruchnahme außerschulischer Beratungs- und Hilfsmöglichkeiten, etwa durch den Landkreis, das Jugendamt oder den Mobilen Dienst wird bei Bedarf angeregt, gefördert und unterstützt.
Weitergehend ermöglicht eine intensive inner- / und außerschulische Zusammenarbeit die Einbindung der Eltern in Schulprojekte (Abschlussfeiern, Tag der offenen Tür; Ausbildungsbörse etc.).
Alle drei Instanzen Schule, Schüler und Elternhaus bedingen einander und eine gute Kooperation sichert eine ganzheitliche Förderung, eine gemeinsame Erziehungsgrundlage und das schulische Vorankommen des Schülers.