Zusammenarbeit zwischen der Schule und der Kirche

Einleitend ist zu bemerken, dass die stattfindenden Schulgottesdienste in der Regel konfessionsübergreifend bzw. ökumenisch sind.. Dies gilt auch für andere Aktionen und Veranstaltungen, die gemeinsam mit der Kirche geplant und durchgeführt werden.

  • Einschulungsgottesdienste (für die Schüler der Klassen 1 sowie des Schulkindergartens)
  • Die Vorbereitung dieser Gottesdienste wird größtenteils von der Pastoralreferentin der katholischen Kirche und von der evangelischen Pastorin geleistet.

  • Schuljahresanfangsgottesdienste
  • Die Vorbereitung läuft in Kooperation mit beiden Kirchen. Die Schüler übernehmen einen großen Teil der Gottesdienstgestaltung.

  • Gottesdienste zu bestimmten Kirchenfesten bzw. zu anderen Anlässen
  • St. Martin, Adventszeit, Fastenzeit/Passionszeit, Allerheiligen, Reformationstag, …

  • Abschlussgottesdienste (Gottesdienste zur Verabschiedung der Abschlussklassen)
  • Die Vorbereitung erfolgt hier in Zusammenarbeit zwischen den Religionslehrern, die in den Abschlussklassen unterrichten, sowie der Schüler und der Kirchen.

  • Klassenmessen
  • Die Klassen der Jahrgänge 4 bis 10 besuchen im Wechsel die sogenannte „Müttermesse“, die mittwochs um 9.00Uhr in der St. Vitus Kirche gefeiert wird.

  • Liturgische Konferenzen
  • Hierbei handelt es sich um regelmäßige Treffen der evangelischen bzw. katholischen Kirchenvertreter und der Religionslehrer zum Austausch von gesammelten Erfahrungen, die Reflexion über den Verlauf stattgefundener Gottesdienste, Veranstaltungen usw. sowie Terminabsprachen und die inhaltliche Gestaltung von Gottesdiensten oder Veranstaltungen.

  • Besuch/Besichtigung der evangelischen bzw. der katholischen Kirche
  • Dies erfolgt innerhalb bestimmter Einheiten im Religionsunterricht, z.B. zum Thema: „Katholisch – Evangelisch“. Hierbei können Beobachtungsaufgaben gestellt werden, um die Schüler zur genaueren Betrachtung der kirchlichen Gegenstände zu führen. Dies kann auch im Rahmen einer „Kirchenrallye“ erfolgen. Dabei sollen die Schüler auch einen Einblick in den Innenraum der jeweils „anderen“ Kirche bekommen und somit ihren Horizont erweitern.

  • Besuch des Friedhofs
  • Unterrichtsgang zu Allerheiligen, Allerseelen, zum Thema „Tod und Trauer, im Rahmen des Religionsunterrichtes

  • Misereor – Fastenmarsch
    Zusammenarbeit mit dem Dekanatsjugendreferenten
  • Alle Aktionen, die den Fastenmarsch betreffen sowie der Fastenmarsch selbst finden konfessionsübergreifend statt. Dazu gehört der alljährlich in der Schule stattfindende Vortrag des Dekanatsjugendreferenten sowie weiterer Experten über das Projekt, das durch den Fastenmarsch gefördert werden soll. Hier werden wichtige und interessante Informationen über das Land und das Projekt gegeben, dem das Geld „zufließen“ soll. Die Schule unterstützt die Aktion durch die Verteilung der Fastenmarschhefte und das Gespräch über den Fastenmarsch innerhalb des Religionsunterrichts. Auch Misereor – Opferkästchen verteilen wir in der Schule.
    Weiterhin werden wir zu weiteren Aktionen eingeladen, die von der Kirche aus organisiert werden, wie z.B. zu einer Erlebnisausstellung unter dem Motto: Wer bist du? – Du bist wer! – Projekt: Junge Kirche
    Pfarrfest: Teilnahme und Unterstützung durch Schüler–Aktionen, wie z.B. Auftritt der Schulband, Tanzeinlagen der Tanz AG. Gemeinschaftsaktion: Herstellung eines Kreuzes durch Weben von den auf dem Pfarrfest anwesenden Personen, …

  • Unterstützung weiterer Spendenaktionen
  • z.B. „Helping Hands“, Unterstützung der Misereor Fastenaktion durch einen Schul-Flohmarkt

  • Begleitung der Erstkommunion, der Firmung sowie der Konfirmation
  • Die Vorbereitung auf den Erhalt dieser wichtigen Sakramente wird durch den Religionsunterricht begleitet. Es findet eine inhaltliche Auseinandersetzung mit wichtigen Themen statt.